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Dank der Unterstützung der Quartiersmannsfirma Eichholtz & Cons.
konnte das Museum der Arbeit 1988 und 1989 die Ausstellung „Speicherstadt
– Baudenkmal und Arbeitsort seit 100 Jahren“ auf zwei Lagerböden
im Speicher am St. Annenufer 2 zeigen. Der große Erfolg führte
danach zu der Überlegung, aus der Ausstellung eine ständige
Einrichtung zu machen. 1995 wurde die Ausstellung in eine privat betriebene
Außenstelle des Museums der Arbeit umgewandelt und in Speicherstadtmuseum
umbenannt. Leiter des Speicherstadtmuseums wurde Henning Rademacher, der
von 1987 bis 1989 Volontär am Museum der Arbeit gewesen war.
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