Quartiersleute
 
Fr 24.02.2012
19.30 Uhr

KRIMILESUNG
„Im Namen des Kreuzes“

Premierenlesung mit Peter Probst

10 Euro
erm. 8,50 Euro

Nach dem Selbstmord des Priesteramtskandidaten Matthias wird Pfarrer Heimeran erhängt aufgefunden. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen liegt nahe – aber welcher? War Heimerans Tod womöglich gar kein Suizid? Widerstrebend nimmt Privatdetektiv Anton Schwarz die Ermittlungen auf und gerät in einen Sumpf aus Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und Vertuschung, der ihn an seine persönlichen Grenzen bringt.

Peter Probst liest außerdem aus „Blinde Flecken“:

Tim Burger sitzt wegen einer Amokfahrt mit tödlichen Folgen im Gefängnis. Als seine Entlassung bevorsteht, wendet sich Rechtsanwalt Loewi an Anton Schwarz, weil er glaubt, dass die Amokfahrt einen antisemitischen Hintergrund hatte und Burger Werkzeug eines rechtsradikalen Netzwerks ist. Höchste Eile ist geboten, denn in den Jahren der Haft hat sich Burger in eine tickende Zeitbombe verwandelt.

„Peter Probst ist … nicht nur ein komplexer, bisweilen anrührender Krimi gelungen; er macht auch ‚blinde Flecken' in den Köpfen seiner Leser wieder sichtbar.“ Süddeutsche Zeitung

Peter Probst wurde 1957 in München geboren, studierte Katholische Theologie, Germanistik und Italienische Literatur in seiner Heimatstadt und in Rom. Er war Regieassistent, Regisseur und Dozent an Filmakademien und hat seit 1982 etwa neunzig Drehbücher geschrieben, vor allem für Fernsehspiele und Krimis wie den „Tatort“. Seit der Gründung des Vereins „Lichterkette“ engagiert er sich gegen Ausländerfeindlichkeit und für Integration. Peter Probst lebt mit seiner Familie im Süden von München.

Reservierung empfohlen! Buchungen unter: Tel.: 040 / 32 11 91
oder info@speicherstadtmuseum.de

 

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