Lesung

Fr, 24. 06 2022, 19.30 Uhr

Die Lange Kriminacht

"Killer am Rande des Nervenzusammenbruchs"

Lesung mit Peter Godazgar, Carsten S. Henn, Ralf Kramp und Klaus Stickelbroeck

Der Wahnsinn geht weiter – hat aber immer noch keine Methode. In den Geschichten der vier deutschen Comedy-Crime-Meister geben sich vollpfostige Gauner, Möchtegern-Killer und treudoofe Ex-Knackis die Klinke in die Hand. Ein tierisch schräges Personal ist das – mitunter sogar im wahrsten Wortsinn. Schwarzer Humor vom Feinsten, schräge Wendungen... Ein Kompendium der Kategorie "Dumm gelaufen" - es darf herzhaft gelacht werden.

Peter Godazgar, 1967 in Korschenbroich geboren, studierte nach dem Abitur Germanistik und Geschichte in Aachen. Anschließend volontierte er bei der "Mitteldeutschen Zeitung" in Halle (Saale) und besuchte die Henri-Nannen-Schule in Hamburg. Derzeit arbeitet Godazgar als Redakteur der "Mitteldeutschen Zeitung". Godazgar schreibt Kriminalromane und hat zahlreiche Kurzkrimis veröffentlicht.

Carsten Sebastian Henn, 1973 in Köln geboren, studierte Völkerkunde und war anschließend als Radiomoderator tätig. Heute arbeitet er als freier Weinjournalist für nationale und internationale Magazine und sitzt in den Jurys mehrerer wichtiger Weinpreise. 2002 erschien sein erster Krimi.

Ralf Kramp, 1963 in Euskirchen geboren, erlernte nach dem Abitur zunächst den Malerberuf, um anschließend als freier Karikaturist u. a. für den Kölner Stadt-Anzeiger zu arbeiten. 1996 erschien sein erster Roman. Seit 2002 leitet er den KBV-Verlag.

Klaus Stickelbroeck, 1963 in Anrath geboren, lebt in Kerken am Niederrhein und arbeitet als Polizeibeamter in Düsseldorf. Seinen ersten Kurzkrimi veröffentlichte er im Jahr 2000. Mit der Reihe um den Ex-Profifußballer und Privatdetektiv Hartmann begeistert er nicht nur Fans im Rheinland. Der Hartmann-Krimi „Fischfutter“ wurde 2011 als einer der fünf besten deutschsprachigen Kriminalromane für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

Wenn es die Pandemie-Verordnung zulässt, wird es vor der Lesung und in der Pause wieder das beliebte warme und kalte Buffet unseres Fördervereins "Freunde des Speicherstadtmuseums e.V." geben.

Reservierung empfohlen unter info@speicherstadtmuseum.de oder Tel. 040 / 32 11 91

16,– EURO (OHNE VERZEHR)

Gefördert durch den Deutschen Literaturfonds

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